Kgalagadi Transfrontier Park - Grootkolk Wilderness Camp


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16. Tag - 08.02.2018 - Donnerstag

Wetter: Sonnig, 44°C, abends Gewitter

Ich bin um 7.30 Uhr aufgestanden, Klaus blieb noch liegen. Wir hatten gestern schon beschlossen, heute den ganzen Tag hier zu bleiben.

Eine Tüpfel-Hyäne kam zum Wasserloch.





Und schwups saß sie im Wasser und hat ein Bad genommen













Die Vögel waren noch Federbällchen, da es mit ca. 22°C recht frisch war, also für hiesige Verhältnisse







Die Hyäne hatte sich wieder verzogen, aber aus der anderen Richtung kam schon die Ablösung. Diese nahm aber kein Bad.









Klaus beobachtete das Ganze mittlerweile auch.



Unsere Nachbarn verabschiedeten sich, schade, die waren sehr ruhig.

Um kurz nach 9 Uhr hatte es schon wieder 28°C



An den Vogeltränken war schon wieder einiges los.

Maskenbülbül und Southern Grey-headed Sparrows





Tauben am Wasserloch





Ein neuer Gast am Wasser, ein Black-faced Waxbill







Redheaded Finch





Yellow Mangooses rannten um unseren Zaun, durchschlüpfen war kein Problem



















Shafttailed Wydah





Skink neben der Vogeltränke





Putzen macht müde





Den heutigen Tag nutzte ich, um endlich mal die ganzen Fotos zu sichern, da hing ich schon wieder einige Tage hinterher



Dann kam ich auf die glorreiche Idee, unsere Unit von draußen zu fotografieren. Dafür ging ich hinaus und machte Fotos





Dann wollte ich noch eines aus einer anderen Perspektive machen, trat einen Schritt zurück und voll in einem Kameldornzweig. Einer der dicken Dornen bohrte sich einen guten Zentimeter tief in meine Ferse. Ich hab es gleich gemerkt

Blutend und jammernd schleppte ich mich zu Klaus Der Dorn steckte fest in meinem Flip Flop, ein Zentimeter sah auf der Lauffläche raus. Jede Menge Blut war außerdem drum rum. Meine Ferse blutete kräftig.

Klaus holte die Erste Hilfe Tasche. Ich reinigte die Wunde und gab einen dicken Klecks Betaisodona drauf und ein Pflaster drüber. Tja, aber das hielt natürlich an der Ferse nicht. Also wickelte ich auch noch einen Verband drum rum, damit das Pflaster mit der Salbe dort blieb, wo es sein sollte Ich hatte keine Lust mir eine Infektion oder noch schlimmer, eine Sepsis einzuhandeln.

Wegen diesem Bild ist alles passiert. Schön dumm war das von mir, einfach einen Schritt zurück zu machen, ohne zu schauen, wohin ich trete. Es hätte auch eine Schlange dort liegen können.



Mittlerweile, es war erst 12 Uhr, kamen neue Nachbarn, scheinen auch ruhig zu sein. Sie schleppten riesige Objektive heran und bauten das alles auf Stativen auf.

Noch ein Shafttailed Wydah







Skink



Unsere russischen Würste tauten langsam auf





Wir hatten noch altes Brot und die Vögel freuten sich. Sie waren so gierig, dass sie mir auf die Hand geflogen sind















Forktailed Drongo













Diesen Vogel hab ich leider nicht besser erwischt, er ist nicht zum Wasser geflogen. Roter Schnabel, orange Füße, mehr kann man nicht erkennen.



Maskenbülbül





Kudus kamen zum Wasserloch











Ein Oryx gesellte sich auch dazu





Eine Echse, leider nicht besser erwischt





Um 15 Uhr wurde es dermaßen heiß, 43,3°C, so dass wir rein gingen und 3 Stunden geschlafen haben



Um 18 Uhr war es wieder erträglich, da ein paar Wolken vor der Sonne waren



Der Andrang an den Vogeltränken ließ nicht nach









Um 19 Uhr heizte Klaus den Grill an

Ein Schakal kam zum Wasserloch, das sollte das letzte Foto sein von draußen



Es begann zu tröpfeln, genau als Franco seinen abendlichen Rundgang machte. Das hat er vor zwei Jahren noch nicht gemacht. Vielleicht ist er besser drauf, weil seine Frau mit dabei ist.

Genau als die Glut im Grill fertig war, brach ein irres Gewitter los Das Grillen konnten wir vergessen und da die Küche auch im Freien war, gab es drinnen Salami Brote. Die Italian Salami war spitze



Unser Feuer hielt noch lange durch, erstaunlich, bei dem starken Regen. Das Gewitter ließ nicht nach.

Wir genossen das Spektakel, es war irre. Blitz und Donner fast gleichzeitig, direkt über uns

Wir hatten zwei Geckos im Zelt, das ist prima, so hatten wir sicher kein Problem mit Insekten.





Klaus schlief ein, ich wollte aber noch das Gewitter genießen. Leider nicht lange, denn Gewitter sind das beste Schlafmittel für mich

Infos zum Grootkolk Wilderness Camp









1. Tag - 24.01.2018
München - Johannesburg


2. Tag - 25.01.2018
Johannesburg - Izapa Bush Lodge


3. Tag - 26.01.2018
Izapa Bush Lodge - Marakele NP


4. Tag - 27.01.2018
Marakele NP


5. Tag - 28.01.2018
Marakele NP


6. Tag - 29.01.2018
Fahrt Pilanesberg NP - ÜN Boshoek


7. Tag - 30.01.2018
Pilanesberg NP - ÜN Rustenburg


8. Tag - 31.01.2018
Fahrt Mokala NP - Haak Cottage


9. Tag - 01.02.2018
Mokala NP - Haak Cottage


10. Tag - 02.02.2018
Mokala NP - Mosu Lodge


11. Tag - 03.02.2018
Mokala NP - Mosu Lodge


12. Tag - 04.02.2018
Fahrt Upington


13. Tag - 05.02.2018
Kgalagadi Transfrontier Park - Urikaruus Camp


14. Tag - 06.02.2018
Kgalagadi Transfrontier Park - Urikaruus Camp


15. Tag - 0702.2018
Kgalagadi Transfrontier Park - Grootkolk Camp


16. Tag - 08.02.2018
Kgalagadi Transfrontier Park - Grootkolk Camp


17. Tag - 09.02.2018
Kgalagadi Transfrontier Park - Gharagab Camp


18. Tag - 10.02.2018
Kgalagadi Transfrontier Park - Nossob River Chalet


19. Tag - 11.02.2018
Kgalagadi Transfrontier Park - Kieliekrankie Camp


20. Tag - 12.02.2018
Fahrt Witsand Nature Reserve


21. Tag - 13.02.2018
Witsand Nature Reserve


22. Tag - 14.02.2018
Fahrt Karoo NP


23. Tag - 15.02.2018
Karoo NP


24. Tag - 16.02.2018
Fahrt Addo NP - Nyathi Camp


25. Tag - 17.02.2018
Addo NP - Nyathi Camp


26. Tag - 18.02.2018
Fahrt Plettenberg Bay


27. Tag - 19.02.2018
Plettenberg Bay


28. Tag - 20.02.2018
Plettenberg Bay


29. Tag - 21.02.2018
Plettenberg Bay


30. Tag - 22.02.2018
Fahrt Agulhas NP


31. Tag - 23.02.2018
Agulhas NP


32. Tag - 24.02.2018
Fahrt Franschhoek - Glenwood


33. Tag - 25.02.2018
Franschhoek


34. Tag - 26.02.2018
Franschhoek - Haute Cabriere


35. Tag - 27.02.2018
Fahrt Kapstadt - Diemersdal - Waterfront


36. Tag - 28.02.2018
Kapstadt - München